Umsatz steigern

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Umsatz steigern im Online Shop leicht gemacht

          Lesezeit: 7  min

  1. Seien Sie kreativ
  2. Gestalten Sie Ihren Online-Shop professionell
  3. Erhöhe den Wert im Warenkorb
  4. Locken Sie mit Gutscheinen und Goodies
  5. Bieten Sie passende Zahlungsmöglichkeiten an
  6. Die optimale Gestaltung der Versand- und Retourenkosten
  7. Bleiben Sie am Ball und reagieren Sie schnell
  8. Inbound Marketing ist das A und O
  9. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser
  10. Fragen Sie nach Feedback

 

Einführung

Umsatz steigern wir früher? Die Zeiten, in denen man nervige Vertriebsleute an der Haustür abwimmeln musste, sind zum Glück so gut wie vorbei. Die sogenannte Kaltakquise ist sowohl für Händler als auch für potentielle Käufer eine Herausforderung. Mittlerweile läuft die Mehrheit der Verkaufsabschlüsse über das Internet. Das bietet dank seiner Vielfalt nicht nur die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Vertrieb sondern zudem auch zahlreiche Sicherheitsmechanismen zum Schutz des Kunden.

Wir betrachten in unserem Artikel zunächst die Perspektive und die ständige Herausforderung des Shop Betreibers. Während unsere Vorväter noch auf physische Geschäfte mit Laufkundschaft angewiesen waren und Handelsvertreter auf der Suche nach neuen Kunden von Tür zu Tür zogen, fokussiert sich das Augenmerk heutiger Shop Betreiber eher auf die Generierung hochwertiger Leads – alles in der Erwartung, dass der geneigte Besucher konvertiert werden kann und ein damit verbundenes Umsatz steigern angebotener Produkte oder Dienstleistungen einhergeht. Doch auch der Dschungel des Internets ist nicht zu unterschätzen. Er ist mittlerweile dicht gewachsen, überall lauert die Konkurrenz und diese wartet nur darauf Ihnen die begehrte Beute weg zu schnappen.

Doch was sind die häufigsten Gründe für schlechte Verkaufsabschlüsse?

  • zu wenig Planung
  • die Website ist nicht ausreichend optimiert
  • schlechte Kommunikation zwischen Vertrieb und Marketing
  • unzureichende Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen
  • die Routine lässt keine Veränderungen zu
  • kaum oder gar kein Vertriebscontrolling

1. Seien Sie kreativ

Machen Sie sich Gedanken und versuchen Sie sich von der Konkurrenz abzuheben. Hier helfen die bewährten Brainstorming Methoden. Auch wenn es zunächst banal erscheint, dürfen Sie diesen Schritt nicht auslassen. Wir sind im Alltag oft viel zu zerstreut und fokussieren uns oft erst dann auf die Lösung konkreter Probleme, wenn es schon (fast) zu spät ist. Nutzen Sie die gebündelte Kraft Ihrer Kreativität und investieren Sie ein paar konstruktive Stunden in Ihr eigenes Vorankommen! Aber auch dabei gilt der bekannte Leitsatz “Klasse vor Masse” – Listen Sie zwar alles auf, jedoch beschränken Sie sich bei der Auswahl auf die besten Ideen. Diskutieren Sie diese auch mit Ihrem Umfeld und Ihren Kollegen!

2. Gestalten Sie Ihren Onlineshop professionell

Wie sagt man so schön: „Es gibt keine zweite Chance für einen ersten Eindruck.“ Der erste Eindruck zählt! Und genauso ist es auch bei Ihrem Onlineshop. Kunden haben dank Instagram und Facebook Timeline Scrolling mittlerweile nur noch Bruchteile von Augenblicken für Ihr Angebot übrig. Der Auftritt sollte also professionell wirken und das wichtigste Angebot in das Sichtfeld des Kunden rücken. Sie sollten daher qualitativ hochwertige Produktfotos verwenden, einfaches Zoomen zulassen und eine detaillierte Produktbeschreibung schon vor dem Klick auf das Produkt ermöglichen. Hilfreich ist auch hier sich anzuschauen, was die Konkurrenz für das Umsatz steigern ihrer Shops tun. Nutzen Sie die Transparenz des Internets und machen sie es besser!

3. Erhöhe den Wert im Warenkorb

Der Kunde hat eine Kamera in den Warenkorb gelegt und ist bereit für den Abschluss. Vielleicht benötigt er noch die passende Kameratasche. Er befindet sich jetzt in einer magischen Phase und ist empfänglich für zusätzliche Empfehlungen. Machen Sie es dem Kunden leicht passende Produkte oder Dienstleistungen in Ihrem Online-Shop zu finden. Oft ist es das Up-Selling, das Ihnen beim Umsatz steigern in Ihrem Onlineshops hilft. Es sollte daher keinesfalls unterschätzt werden. Doch in der Möglichkeit liegt die Kunst verborgen. Dabei werden dem geneigten Kunden statt neuer Produkte preisintensivere Produkte vorgeschlagen. Der Kunde wird mit günstigen Angeboten angelockt und dann zärtlich aber bestimmt mit dem nächst besseren Angebot vertraut gemacht. Hierbei handelt es sich optimalerweise um ein entsprechend hochwertigeres Produkt, das mit einem geringen Aufpreis mehr Leistung und Funktionen verspricht.
Ihren Umsatz steigern können Sie zudem, wenn Sie dem Kunden anbieten gleich eine größere Menge des Produktes in Form von Paketen oder sogar Abonnements zu kaufen. Dafür können Sie dem Käufer einen Rabatt anbieten, der Kunde ist und so generieren Sie mehr Umsatz.

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4. Locken Sie mit Gutscheinen und Goodies

Oft sind es die kleinen Dinge, die das Leben schmackhaft machen. Belohnen Sie Käufer zum Beispiel mit kostenlosen Proben oder kleinen Give-aways. So bleiben Sie vielleicht Ihren Kunden länger im Gedächtnis und sorgen für nachhaltiges Umsatz steigern.
Auch das Gutschein Marketing sollte nicht außer Acht gelassen werden, um die Kunden an Ihren Onlineshop zu binden und mehr Umsatz zu generieren. Gewähren Sie zum Beispiel ab einem gewissen Einkaufswert einen Rabatt an, der beim nächsten Einkauf eingelöst werden kann. Nutzen Sie dazu die immer ausgeklügelter werdenden Gutschein Funktionen moderner Onlineshops und binden Sie Laufzeiten und zeitgesteuerte Aktionen in Ihr E-Mail Marketing ein.

5. Bieten Sie passende Zahlungsmöglichkeiten an

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl moderner Zahlungsmöglichkeiten. Achten Sie bei der Wahl auf die richtige Kombination. Wägen Sie ab, welche potentiellen Käufer Sie in Ihrem Onlineshop haben wollen. Oft bestellen Erstkunden zunächst per Nachnahme, später mit der günstigeren Vorkassenzahlung. Laut Statista werden PayPal und ähnliche Zahlungsanbieter mit 52 Prozent am häufigsten gewählt. 26 Prozent der Online Käufer zahlen lieber auf Rechnung. Nur 12 Prozent ziehen die Bezahlung per Lastschrift oder Kreditkarte vor. Erleichtern Sie sich und Ihren Kunden den Zugang zu Ihren Produkten und Dienstleistungen und bieten Sie eine Auswahl an.

6. Die optimale Gestaltung der Versand- und Retourenkosten

Sie haben als Onlinehändler die freie Wahl in der Gestaltung Ihrer Versand-und Retourenkosten. Die Kosten sollten jedoch auf Wettbewerbsfähigkeit hin geprüft werden. Wichtig ist auch, dass Versandkosten transparent aufgeführt werden. Es kann für Sie und den geneigten Kunden zu Unmut, wenn der Warenkorb eine halbe Ewigkeit befüllt wird und erst am Ende die hohen Versandkosten aufgezeigt werden. Diesen Kunden sehen Sie vermutlich so schnell nicht wieder.
Die Anpassung beider Kosten sollte dementsprechend gut durchdacht werden. Im schlimmsten Fall können bei zu starker Erhöhung sogar Stammkunden wegbrechen. Dem gegenüber steht die Gefahr, dass bei kostenfreien Versand- und Retourenkosten die Gewinnmarge schwindet.
Prüfen Sie auch die Möglichkeit von Free + Shipping Angeboten und “verschenken” Sie Produkte, indem Sie diese über höhere Versandkosten amortisieren. Jene Methode ist ein immer häufiger akzeptiertes Mittel der Lead Generierung und verhilft zum Umsatz steigern.

Wenn Sie nach weiteren Möglichkeiten suchen neue Kunden zu gewinnen und zu halten, dann legen wir Ihnen diesen Beitrag mit 30 Top Tipps zur Leadgenerierung ans Herz – da ist garantiert auch für Sie das Passende dabei!

7. Bleiben Sie am Ball und reagieren Sie schnell

Durch gutes Feedback Management und schnelles Antworten auf Kundenfragen (gegebenenfalls aus negativen Rezensionen) sorgen Sie für Bewegung und zeigen dem Kunden, dass Ihnen dessen Anliegen wichtig ist. Reagieren Sie dabei unmittelbar und kommunizieren Sie offen und ehrlich. Vernachlässigen Sie dabei keinen Kanal sowie entwerfen Sie regelmäßige Auswertungsrunden Ihrer Verkäufe um Preise und Angebote anzupassen. Hilfreich sind dabei u. a. interaktive Tools, die Ihnen Möglichkeiten zur Verbesserung des Workflows und Ihrer Reaktion bieten.

8. Inbound Marketing ist das A und O

Alle sprechen nur noch von Content- Marketing und Sie sollten bestenfalls auch mit mischen. Durch geschicktes Inbound Marketing finden Sie jede Menge Menschen, die sich für Ihre Produkte oder Dienstleistungen interessieren. Der Markt ist riesig und Spezialisierung wird immer mehr nachgefragt. Zeigen Sie Ihr Know-how, indem Sie Ihre Kunden in regelmäßigen Beiträgen im Umgang und der Anwendung Ihrer Produkte und Leistungen beraten. Wichtige Instrumente sind dabei Suchmaschinenoptimierung, Social Media und Content Optimierung. Mobile Endgeräte ermöglichen es, den Nutzer dort zu erreichen, wo er sich aufhält: Immer, jederzeit und überall. Verwandeln Sie interessierte User in qualifizierte Leads und sorgen Sie langfristig dafür. dass Sie Ihren Umsatz steigern.

Grafik Leadgenerierung

Grafik Leadgenerierung

9. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser

Es lohnt sich den Überblick zu haben. Ein guter Sales-Mitarbeiter führt den Kunden zum Verkaufsabschluss. Wenn Sie die richtigen Messdaten haben, können Sie gegebenenfalls Verbesserungen einleiten. So kann beispielsweise die Conversation Rate optimiert werden, indem Sie Tools wie Google Analytics nutzen. Fokussieren Sie sich in der Analyse eher auf einen Bereich, der abgeändert werden soll. Machen Sie hier reichlich Gebrauch von den verfügbaren Analyse-Werkzeugen. So kann man zum Beispiel mit Hilfe von Google eCommerce Tracking jeden einzelnen Kauf nachverfolgen und auswerten. Damit kann man jedem Klick auf ein Werbebanner die darauffolgenden Umsatz zuordnen und die Umsatzsteigerung den Werbemitteln gegenüberstellen.

10. Fragen Sie nach Feedback

Viele Unternehmen haben Angst den Kunden nach Feedback zu fragen. Trauen Sie sich, wenn Sie langfristig Ihren Verkauf im Online-Shop ankurbeln wollen. Fragen Sie Käufer, was diese sich wünschen und wie Sie als Unternehmen noch besser performen können. Nur wer die Augen offen hält, die Kundenstimmen erhört und Veränderungen zulässt, kann seine Umsatz steigern und die Verkaufszahlen langfristig verbessern.
Es gibt keinen Königsweg um eine hohe Abschlussquote zu erzielen.

Probieren Sie sich aus, ändern Sie hin und wieder einen Parameter und sprechen Sie sich mit Ihrem Sales-Team ab! Gehen Sie strukturiert vor und behalten Sie die Konkurrenz im Blick – dann können Sie nicht verlieren.
Wenn Sie bei der Optimierung Ihres Onlineshops dennoch etwas Starthilfe, melden Sie sich gern bei uns!

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