Monteure installieren Solarmodule

Für Solar, Photovoltaik & Energietechnik

Leads werden teurer, Kunden vergleichen drei Angebote. Wie bleibt bei Ihnen noch Marge übrig?

ivato digitalisiert den Weg von der Anfrage bis zur Inbetriebnahme: Vorqualifizierung, Dachcheck, Angebot mit Wirtschaftlichkeit, Netzanmeldung, Marktstammdatenregister, Montage und Monitoring. Ihre Planungssoftware bleibt. Wir sorgen dafür, dass Ihr Vertrieb nur noch zu Kunden fährt, die passen, und Ihr Büro nicht mehr hinter Netzbetreibern hertelefoniert.

Kunden aus dieser Branche

Ihr Alltag

Kennen Sie diese Sätze aus Vertrieb, Büro und Montage?

Die Zeiten, in denen sich PV-Anlagen von selbst verkauft haben, sind vorbei. Heute entscheidet, wer schneller ein gutes Angebot liefert, weniger Geld für unpassende Leads ausgibt und die Bürokratie im Griff hat. Genau dort setzen wir an.

0 von 8 Sätzen kennen Sie

Tippen Sie die Sätze an, die Sie aus Ihrem Alltag kennen.

Das Muster dahinter: zu viel Zeit für Anfragen, die nicht passen, und für Papier, das niemand bezahlt.

Von der Anfrage zur Inbetriebnahme

An welcher Stelle Ihres Projektablaufs verlieren Sie Zeit, Kunden oder Marge?

Klicken Sie auf eine Station. Sie sehen, wie es in vielen Solarbetrieben heute läuft, was ivato dort umsetzt und was sich dadurch ändert. Meist haben zwei bis vier Stationen den größten Hebel. Welche das bei Ihnen sind, klären wir im Erstgespräch.

Heute

Teure Leads, viele davon unpassend

Anfragen kommen über Portale, Website und Empfehlungen. Jede bekommt einen Rückruf und oft einen Vor-Ort-Termin, auch wenn Dach, Budget oder Zeitplan nicht passen.

Mit ivato

Vorqualifizierung vor dem ersten Anruf

  • Online-Dachcheck mit Adresse, Fotos und Verbrauch
  • KI bewertet Eignung und schätzt Anlagengröße
  • Automatische Antwort mit Richtpreis innerhalb von Minuten

Was sich ändert

Vertrieb spricht nur mit passenden Kunden

Weniger Fahrten ins Leere, weniger Abhängigkeit von Portalen und ein schnellerer erster Eindruck beim Kunden.

Beschreibungen zeigen typische Abläufe. Konkrete Effekte in Stunden und Euro rechnen wir für Ihren Betrieb im Business Case.

Praxisbeispiele

Wie sieht das bei einem Solarteur oder Energietechnik-Betrieb konkret aus?

Vier Beispiele aus Privat-PV, Gewerbe-PV und Energietechnik, jeweils mit Ausgangslage, Lösung, Ergebnis und Rechnung. Gemeinsam ist allen: Die vorhandene Planungs- und Angebotssoftware ist geblieben, und nach 8 bis 12 Wochen lief die Lösung im Alltag.

  • Privat-PV & SpeicherSachsen25 MAEFH, Speicher, Wallbox

    Weniger Portal-Leads, mehr Abschlüsse je Vor-Ort-Termin

    Ausgangslage
    Großteil der Anfragen über gekaufte Portal-Leads, jeder mit Vor-Ort-Termin. Viele Dächer ungeeignet, viele Kunden nur auf Preisvergleich aus.
    Lösung
    Online-Dachcheck auf der eigenen Website: Adresse, Fotos von Dach und Zählerschrank, Stromrechnung. KI schätzt Eignung und Anlagengröße, Richtpreis kommt sofort, Termin nur bei passenden Projekten.
    Ergebnis
    Mehr eigene Anfragen über die Website, deutlich weniger Fahrten zu unpassenden Kunden, Portalbudget reduziert.
    Investition
    24.000 €
    Förderung
    9.600 €
    Eigenanteil
    14.400 €
    Amortisation
    5 Monate
  • Privat-PV & SpeicherBayern45 MAKomplettanbieter mit eigenen Kolonnen

    Netzanmeldung und MaStR automatisch, Kunden sehen ihren Projektstatus

    Ausgangslage
    Zwei Bürokräfte nur für Netzanmeldungen, Unterlagen und Nachfragen bei Netzbetreibern. Kunden riefen ständig an, wann der Zähler gesetzt wird.
    Lösung
    Formulare und Datenblätter werden aus den Projektdaten befüllt, Fristen und Erinnerungen laufen automatisch. Kundenportal zeigt jeden Schritt vom Angebot bis zur MaStR-Registrierung.
    Ergebnis
    Statusanrufe fast verschwunden, keine vergessenen Fristen, eine Bürokraft wieder frei für Vertriebsinnendienst.
    Investition
    31.000 €
    Förderung
    12.400 €
    Eigenanteil
    18.600 €
    Amortisation
    7 Monate
  • Gewerbe-PVBaden-Württemberg30 MAPlanung & Errichtung, Hallendächer

    Wirtschaftlichkeitsrechnung für Gewerbekunden in 2 Tagen statt 2 Wochen

    Ausgangslage
    Jede Gewerbeanfrage brauchte Lastgang-Auswertung, Eigenverbrauchsquote und Amortisation in Excel. Das konnte nur der Projektleiter.
    Lösung
    Lastgangdaten werden eingelesen und ausgewertet, Varianten mit und ohne Speicher werden gerechnet, das Angebot entsteht als verständlicher Bericht für die Geschäftsführung des Kunden.
    Ergebnis
    Mehr Gewerbeangebote mit gleichem Team, Projektleiter prüft statt rechnet, Angebote überzeugen auch den Controller des Kunden.
    Investition
    36.000 €
    Förderung
    14.400 €
    Eigenanteil
    21.600 €
    Amortisation
    8 Monate
  • Energietechnik & ServiceNiedersachsen60 MAWartung, Speicher, Ladeinfrastruktur

    Störungen erkannt, bevor der Kunde anruft

    Ausgangslage
    Über 2.000 betreute Anlagen, Monitoring in fünf verschiedenen Herstellerportalen. Fehler fielen meist erst durch Kundenbeschwerden auf.
    Lösung
    Alarme aus den Herstellerportalen laufen zentral zusammen, KI sortiert nach Dringlichkeit, Service-Ticket und Technikertermin entstehen automatisch. Wartungsverträge mit Laufzeit und Leistung im CRM.
    Ergebnis
    Ausfälle werden früher behoben, Wartungsverträge sind ein planbarer Umsatz geworden.
    Investition
    42.000 €
    Förderung
    16.800 €
    Eigenanteil
    25.200 €
    Amortisation
    9 Monate

Weitere Fallstudien aus Energie & Stadtwerke · Förderprogramme

Lösungen

Welche Werkzeuge setzt ivato im Solar- und Energiebereich ein?

Bewährte Bausteine, angepasst an Ihren Betrieb, ob Sie Einfamilienhäuser ausstatten oder Hallendächer belegen. Sie bekommen keine Software, die Sie selbst einrichten müssen, sondern eine fertige Lösung für Vertrieb, Büro und Montage.

  • Online-Dachcheck & Anfragestrecke

    Kunden geben Adresse, Fotos und Stromverbrauch ein. KI schätzt Eignung, Anlagengröße und Richtpreis. Ihr Vertrieb bekommt vorqualifizierte Anfragen statt Portal-Leads.

    Zu Vertrieb & CRM Automation →
  • Angebot mit Wirtschaftlichkeit

    Varianten mit Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und dynamischem Tarif nachvollziehbar gerechnet. Für Gewerbe mit Lastgang-Auswertung und Bericht für den Entscheider.

    Zum Tarifrechner →
  • Formular-Automat für Netz & MaStR

    Netzanschlussbegehren, Datenblätter, Inbetriebsetzungsprotokoll und Registrierung werden aus den Projektdaten vorbereitet. Fristen und Erinnerungen laufen von selbst.

    Zu Skalieren mit KI →
  • Kundenportal mit Projektstatus

    Ihr Kunde sieht jederzeit, wo sein Projekt steht: Angebot, Netzbetreiber, Montagetermin, Zählersetzung. Weniger Anrufe, mehr Vertrauen und bessere Bewertungen.

    Zur Implementierung →
  • Montageplanung & Kolonnen-App

    Gerüst, Material, DC-Kolonne und Elektrofachkraft in einer Planung. Fotodokumentation und Abnahmeprotokoll auf dem Smartphone, Übergabe an den Kunden digital.

    Zu Kostendruck senken →
  • Monitoring & Service-Tickets

    Alarme aus verschiedenen Herstellerportalen an einem Ort, nach Dringlichkeit sortiert. Ticket, Techniker und Wartungsvertrag hängen automatisch zusammen.

    Zu Nachfolge sichern →

Planungssoftware & CRM

Müssen wir unsere Planungs- oder Angebotssoftware ersetzen?

Nein. Ihre PV-Planung, Ihre Angebots- oder Handwerkersoftware und die Herstellerportale bleiben. Wir verbinden sie, damit Daten nicht dreimal eingetippt werden: einmal erfasst, fließen sie ins Angebot, in die Netzanmeldung, in die Montageplanung und ins Monitoring.

Ihre Systeme bleiben

  • Anbindung an gängige Planungs-, CRM- und Handwerkersoftware über vorhandene Schnittstellen
  • Monitoring-Daten aus mehreren Wechselrichter- und Speicherportalen an einem Ort
  • Stromrechnungen und Kundendaten werden DSGVO-konform verarbeitet
  • Kundendaten bleiben auf Servern in Deutschland
EEGMaStR

Können Sie Ihren Kunden die neuen Regeln in zwei Sätzen erklären und richtig einrechnen?

Seit dem Solarspitzengesetz (in Kraft seit Februar 2025) erhalten neue Anlagen in Stunden mit negativen Strompreisen keine Einspeisevergütung, und ohne Steuerungstechnik ist die Einspeisung begrenzt. Speicher, Energiemanagement und Eigenverbrauch werden dadurch wichtiger. Dazu kommt die Registrierung im Marktstammdatenregister innerhalb eines Monats nach Inbetriebnahme. Beides gehört ins Angebot und in den Prozess, nicht in den Kopf einzelner Mitarbeiter.

Stand: 10/2026 · vereinfachte Darstellung, keine Rechtsberatung, Details zu Grenzen und Ausnahmen bitte prüfen

Im Gespräch klären ↓

Ablauf & Preise

Wie starten wir, ohne dass Montagen liegen bleiben?

Mit einem Gespräch von 30 Minuten. Danach entscheiden Sie Schritt für Schritt. Ihr Aufwand liegt bei wenigen Terminen mit Geschäftsführung, Vertrieb und Büro. Den Rest erledigen wir, gerne in den ruhigeren Wintermonaten.

  1. Schritt 1

    Erstgespräch

    30 Minuten mit einem Berater, der PV-Projekte kennt. Wir besprechen, wo es bei Ihnen hakt, und sagen ehrlich, ob und wo sich Digitalisierung rechnet.

    kostenlos

    Rückruf anfordern ↓
  2. Schritt 2

    Strategie

    Wir sehen uns Ihren Projektablauf von der Anfrage bis zum Monitoring an, rechnen den Business Case in Euro und legen einen Fahrplan fest.

    Festpreis nach Umfang · förderfähig

    Zur Strategie →
  3. Schritt 3

    Implementierung

    Wir setzen die wirksamsten Bausteine um, binden Ihre Software an und schulen Vertrieb, Büro und Kolonnen, bis es läuft.

    ab 20.000 € netto · 8-12 Wochen

    Zur Implementierung →

Förderung überschlagen

Förderquote
Förderung
12.000 €
Eigenanteil
18.000 €

Vereinfachte Rechnung. Quote und Höchstbeträge hängen von Programm, Bundesland und Unternehmensgröße ab. Für die Beratung sind zusätzlich bis zu 5.600 € Zuschuss möglich.

Projekte erfolgreich begleitet
1.000+
Projekte erfolgreich begleitet
Jahre Erfahrung im Mittelstand
25+
Jahre Erfahrung im Mittelstand
Förderung für die Umsetzung
bis 60 %
Förderung für die Umsetzung
feste Ansprechperson im Projekt
1
feste Ansprechperson im Projekt

Häufige Fragen

Was Inhaber von Solar- und Energiebetrieben vorher wissen wollen

Ihre Frage ist nicht dabei? Im Erstgespräch nehmen wir uns 30 Minuten für Ihr konkretes Thema.

Gerade dann. Wenn weniger Anfragen kommen, entscheidet jede einzelne. Wer schneller ein gutes Angebot liefert und weniger für unpassende Leads ausgibt, gewinnt Marktanteile. Außerdem lässt sich das Projekt in ruhigeren Phasen ohne Druck aus der Montage umsetzen.

Das entscheiden Sie. Viele Betriebe reduzieren Portal-Leads schrittweise, wenn die eigene Website mit Dachcheck mehr Anfragen bringt. Und auch Portal-Leads lassen sich mit der Vorqualifizierung besser sortieren, bevor jemand losfährt.

In den meisten Fällen ja, über vorhandene Schnittstellen oder Datenexporte. Das prüfen wir im Erstgespräch, bevor Sie sich festlegen.

Ja. Gerade Betriebe mit mehreren Energiethemen profitieren, weil Anfrage, Angebot und Projektstatus für alle Produkte in einem Ablauf laufen. Der Kunde bekommt ein Gesamtangebot statt drei Einzelangebote.

Für die Beratung sind bis zu 5.600 € Zuschuss möglich, für die Umsetzung je nach Bundesland und Programm bis zu 60 %. Wir prüfen die passenden Programme im Erstgespräch und übernehmen die Antragsunterlagen. Stand: 10/2026, Programme ändern sich regelmäßig.

Nichts. Es dauert etwa 30 Minuten. Sie erhalten danach eine kurze Zusammenfassung mit den zwei bis drei Stellen, an denen wir den größten Hebel sehen.

Kontakt

Tauschen Sie sich mit einem unserer Spezialisten aus Ihrer Branche aus.

30 Minuten, kostenlos. Sie schildern, wo es hakt, wir sagen Ihnen offen, welche zwei, drei Stellen sich bei Ihnen lohnen und was das ungefähr kostet.

  • Rückruf innerhalb eines Werktags
  • Gern auch früh oder nach der Montage

Rückruf anfordern

Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.